Schutz vor Krankheit beginnt mit der Ernährung

„Du bist, was Du isst“ – diese altbekannte Aussage hat nichts an Gültigkeit eingebüßt. Man braucht zwar sicher keine Sorge zu haben, dass kleine Sünden sofort bestraft werden, doch wenn die Basis-Ernährung stimmt, freut sich der Körper und der Mensch hat gute Chancen, gesund zu bleiben.

Hier haben wir bewährte Regeln für Sie zusammengefasst, einen kleinen Fahrplan, damit wir ernährungstechnisch auf dem rechten Weg bleiben:
  • Abwechslung vor Eintönigkeit. Wenn wir kreativ essen, haben wir die besten Chancen auf ausreichend Nährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Gemüse, Salat, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse … wir dürfen es ruhig bunt treiben.
  • Fünf am Tag. Mindestens drei Gemüse- und zwei Obstportionen sollten wir täglich zu uns nehmen. Die Menge, die in der hohlen Hand der betreffenden Person Platz hat, ist die richtige Portionsgröße.
  • Milchprodukte oder Milch dürfen, sofern keine Laktose-Unverträglichkeit vorliegt, gerne den Speiseplan ergänzen. Fleisch sollte eher sparsam, ein- bis zweimal die Woche, genossen werden, Fisch ist gern gesehen am Tisch.
  • Bei den Fetten sollten wir die pflanzlichen bevorzugen, Raps- und Olivenöl zum Beispiel sind vielfältig einsetzbar. Berücksichtigen sollten wir auch die unsichtbaren Fette, die sich unter anderem gerne in Wurst verstecken.
  • Unser täglich‘ Brot darf gerne auch als Vollkornvariante daherkommen, ebenso wie Nudeln oder Reis; sie bringen ein Plus an Mineralien und Ballaststoffen.
  • Eine schonende Zubereitung lässt wichtige Inhaltsstoffe überleben, Gemüse also nicht „totkochen“, eher dämpfen, als in einer großen Menge Wasser kochen und beim Anbraten ein Anbrennen vermeiden, da sich sonst Schadstoffe entwickeln.
  • Was Zucker und Salz betrifft, ist weniger eindeutig mehr! Auch hier müssen wir bedenken, dass in vielen Lebensmitteln bereits (unsichtbar) Salz und/oder Zucker enthalten ist – also besser nicht noch zusätzlich Süßkram und Knabberzeug konsumieren.
  • Genuss ohne Reue. Langsam und in Ruhe zu essen, ist die beste Methode, damit sich nicht über-isst und auf sein Sättigungsgefühl achten kann. Denn auch das beste Essen tut uns nur gut, wenn wir es nicht überdosieren.
  • Und schließlich, ganz wichtig: Unbedingt genug trinken – pures Wasser löscht den Durst am besten.
 
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